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Seit drei Jahrzehnten an der Seite Trauernder ... Wir feiern das 30-jährige Bestehen von Pietät Bestattungen Burg

Pietät Bestattungen Burg, 30 Jahre, Grafik mit Zahl und Blumen im Hintergrund

„Die vergangenen Monate waren eine unglaubliche Herausforderung für mich und unser ganzes Team“, sagt Carmen Janke – und lächelt dennoch. „Wir haben fest zusammengehalten, einander unterstützt und alles gegeben.“ Auf diese Weise konnten sie trotz der erschwerten Umstände und des stark erhöhten Arbeitsaufkommens beratend für Angehörige da sein und Verstorbenen den letzten Dienst erweisen. 

„Im Februar hatten wir 30-jähriges Jubiläum. Das konnten wir zunächst gar nicht richtig würdigen, da die Bestattungsarbeit einfach vorging. Doch jetzt möchten wir einen Augenblick innehalten, mit Stolz und Dankbarkeit auf das zurückschauen, was wir erreicht und erlebt haben“, erzählt Frau Janke. Die Filialleiterin ist seit 20 Jahren im Betrieb und Bestatterin mit Leib und Seele. „Ich habe mich durch diese Arbeit persönlich sehr entwickelt. Dieser Beruf ist so vielfältig und sinnvoll, jede Begegnung mit Verstorbenen und ihren Familien etwas Besonderes.“ Aus Erfahrung weiß sie, dass Empathie, Verständnis und Kreativität gefragt sind, um auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Angehörigen eingehen zu können. Organisationstalent darf auch nicht fehlen.

Das Bestattungsinstitut in der August-Bebel-Straße wurde am 15. Februar 1991 gegründet. 
Die hellen und liebevoll gestalteten Räume von Pietät Bestattungen Burg, zu denen auch eine eigene Feierhalle gehört, bieten Menschen im Trauerfall einen hilfreichen Rahmen, um Abschied zu nehmen. 

So ein Jubiläum ist auch ein guter Anlass, einen Blick nach vorne zu werfen. Was wünscht sich Carmen Janke, wenn sie an die Zukunft denkt? „Zunächst wünschen wir uns wohl alle ein Ende dieser Pandemie. Die Situation zehrt doch sehr an den Nerven und Kräften aller. Wir Bestatterinnen und Bestatter warten sehnlichst auf die Zeit, in der Trauerfeiern wieder ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen stattfinden können, wo man gestalterisch wieder aus dem Vollen schöpfen kann und wieder größere Spielräume hat. Spielräume und Entscheidungsfreiheit sind gerade auch für Trauernde sehr wichtig. Weiter wünsche ich mir, dass wir unseren wunderbaren Teamgeist behalten. Es geht so viel mehr, wenn man an einem Strang zieht und gemeinsam das Beste für Verstorbene und Angehörige erreichen will. Wir schauen zuversichtlich nach vorne und werden auch in Zukunft mit Herzblut und Engagement unseren Dienst tun.“

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