Aktuelles

Was mich antreibt.

Ein Bestatter zieht seine erste Jahresbilanz.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

So oder so ähnlich stand es mal auf einer Anzeige einer Bank. 

Und diese Anzeige bereitete mir immer etwas Unbehagen, denn sie forderte mich dazu auf, selber herauszufinden, was ich eigentlich in meinem Leben will. Die Dinge zu erkennen, die mir gut tun, die Dinge zu akzeptieren, die mir nicht so gut tun und - frei nach einem Gebet von Reinhold Niebuhr  - das eine vom anderen unterscheiden zu können.

Wenn mich heute jemand nach meinem Antrieb fragt, möchte ich sagen: Mehr!

Mehr von dem zu tun, was ich tue.

Mehr Beratungen
Mehr Service
Mehr Öffentlichkeit
Mehr Verantwortung
Mehr Bewusstsein

Es bedeutet, unsere Botschaft weiterzutragen. Eine Botschaft über Würde, Menschlichkeit, Vertrauen, Einsatz, Vielfalt und Kultur.

Viele von euch haben mir nun ein Jahr über die Schulter geblickt - es waren viele neue Eindrücke, viele Meinungen, die es kontrovers zu betrachten galt, um sich sein eigenes Bild zu verschaffen. Dabei sind unter anderem die Artikel über alternative und konventionelle Totenfürsorge im Vergleich entstanden.

Ich bin dankbar für die Gespräche, die daraus entstanden sind, die Besuche, die ich bekommen habe und das geschaffene Bewusstsein.

Natürlich kam irgendwann der Alltag, wo Neues Gewohnheit wurde und es weniger zu berichten gab.

Dennoch gibt es noch viele unerzählte Geschichten, und wenn es soweit ist, teile ich sie gern mit euch.

Bis dahin verabschiede ich mich in den Alltag und bin stolz darauf, dass ihr mich ein Jahr lang begleitet habt.

Beste Grüße von mir!

Mathias

P.S.: Ich freue mich natürlich, wenn wir weiterhin in Kontakt bleiben, um über eure Fragen rund um Bestattung und Vorsorge oder über anderes zu sprechen. Nutzt dafür einfach einen der folgenden Kanäle:

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