Überführung verstorbener Menschen

Vom Sterbeort zum Bestattungsort

Wenn ein Mensch verstorben ist, wird ein Bestattungsunternehmen mit seiner Überführung beauftragt. Allermeist wird das von dem gleichen Institut organisiert, das sich dann auch um die Bestattung kümmert.

Überführung von zu Hause

Verstirbt ein Mensch zu Hause, wird der Zeitpunkt der Abholung mit den Angehörigen abgestimmt. Soll das möglichst rasch geschehen? Wünschen Sie sich noch eine gewisse Abschiedszeit zu Hause?

Überführung aus einer Pflegeeinrichtung

Auch bei einem Todesfall in einer Einrichtung wie einem Krankenhaus, einem Pflegeheim oder einem Hospiz können Angehörige mitbestimmen, wann die Überführung stattfinden soll. Zugleich sind die Regelungen und Gegebenheiten der jeweiligen Institution zu berücksichtigen.

Überführung zu unterschiedlichen Orten

Verstorbene können zum Friedhof, ins Krematorium, zum Bestattungsunternehmen, nach Hause, an einen religiösen Ort, zur Obduktion oder in die Gerichtsmedizin gebracht werden. Das hängt von den Todesumständen, den Wünschen der Angehörigen, den räumlichen Möglichkeiten und vom weiteren Ablauf der Bestattung ab.
 

fliegendes Flugzeug bei Sonnenuntergang

Überführungen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt

Liegen Sterbeort und Bestattungsort weit auseinander, müssen Überführungen mit Bestattungswagen oder Flugzeug innerhalb Deutschlands, Europas und auch weltweit organisiert werden. Es ist wichtig, die jeweiligen Bestimmungen zu kennen, damit ein solcher Transport gut und möglichst zügig vonstattengeht. Die Mitarbeitenden unserer Abteilung HORIZONT International sind auf Auslandsüberführungen spezialisiert, sind international hervorragend vernetzt und kommunizieren fließend in mehreren Sprachen.

So können wir Verstorbene von überall auf der Welt nach Hause holen, ebenso an jeden Ort zur Bestattung bringen.