Ahorn Gruppe

Wer ist die Ahorn Gruppe?


Die Ahorn Gruppe

Größter Anbieter von Bestattungsdienstleistungen in Deutschland

Die Ahorn Gruppe vereint derzeit über 50 Bestattermarken und über 230 Filialen in Deutschland unter ihrem Dach. Durch neue Filialgründungen und Unternehmensnachfolgen wächst die Gruppe kontinuierlich – quantitativ wie qualitativ. Es ist unser Ziel, Menschen im Trauerfall und in Fragen der Bestattungsvorsorge kompetent zu beraten und verständnisvoll zu begleiten. Mit über 1000 Mitarbeitenden engagieren wir uns für eine transparente Bestattungsbranche, für verlässliche und hochwertige Dienstleistungen, für die Enttabuisierung des Themas Tod in Öffentlichkeit und Gesellschaft, für Würde und Respekt gegenüber Verstorbenen und Menschen in Trauer.

Zur Geschichte der Ahorn Gruppe

Die Ahorn Gruppe schaut inzwischen auf eine fast zwei Jahrhunderte umspannende, bewegte Geschichte zurück.

Ihren Anfang markiert die Gründung der Sargfabrik Grieneisen durch den damals 30-jährigen Tischlermeister Julius Grieneisen im Jahr 1830 in Berlin, Schützenstraße 53. In Erinnerung an ihn wurde das Stammhaus von Grieneisen Bestattungen, in dem auch die Ahorn AG ihren Sitz hat, 2013 zum Julius Grieneisen Haus ernannt. Bis ins Jahr 1945 belieferte Grieneisen die Provinz mit Särgen und Sterbewäsche, seine Vertreter bereisten Pommern, die Neumark, Mecklenburg und Ostpreußen.
 

Julius Grieneisen, erwarb Pferd und Wagen und wurde Bestatter.

1869 kam es zu einer grundlegenden gesetzlichen Veränderung. Durch das Inkrafttreten der Preußischen Gewerbeordnung wurde das Amt des „Königlichen Leichen-Commissarius“ abgeschafft. So entstand ein freier Gewerbezweig, der unternehmerisch genutzt werden konnte. Das tat Julius Grieneisen, erwarb Pferd und Wagen und wurde Bestatter.

1888 führten Sohn Adolf und Enkel Julius erste Bestattungen für das Haus Hohenzollern durch.

Das Bevölkerungswachstum und die damit einhergehende Vergrößerung Berlins veranlassten ihn, Anfang der 1870er Jahre ein zweites Geschäft in der Schillerstraße 12 zu eröffnen.

Nach seinem Tod führten Sohn Adolf und Enkel Julius die Firma weiter und führten im Dreikaiserjahr 1888 mit den Beisetzungen von Kaiser Friedrich III. und Kaiser Wilhelm I. erste Bestattungen für das Haus Hohenzollern durch.

Kurz nach der Jahrhundertwende übernahmen die Brüder Andreas und Johannes Bolle das Unternehmen.

Kurz nach der Jahrhundertwende übernahmen die Brüder Andreas und Johannes Bolle das Unternehmen, Söhne des Kommerzienrats Carl Bolle, der Inhaber einer erfolgreichen Meierei und als "Bimmel-Bolle" bekannt war. Das Mausoleum der Familie Bolle, für das Grieneisen im Jahr 2000 die Patenschaft übernommen hat, befindet sich auf dem St. Matthäus Friedhof in Berlin-Schöneberg.
Unter der Leitung der Brüder Bolle wurde Grieneisen binnen kurzer Zeit zum größten und renommiertesten Bestattungsinstitut Berlins, das bald über zwölf Filialen im Stadtgebiet verfügte. In der Potsdamer Straße wurde 1907 ein neues, erweitertes Geschäftshaus eröffnet. Drei Jahre später wurde in Berlin-Schöneberg, Belziger Straße, ein imposantes vierstöckiges Fabrik- und Verwaltungsgebäude im Klinkerbau mit modernstem Maschinenpark errichtet, ein Jahr später auf dem gleichen Gelände noch ein Wohnhaus für das Personal.

1914 konnte mit der Einführung des Automobils auch der Fuhrpark modernisiert werden.

1914 konnte mit der Einführung des Automobils auch der Fuhrpark modernisiert werden. Die Leichengespanne gehörten aber dennoch bis ca. 1939 zum Berliner Stadtbild.

Egon Eiermann mit der Außen- und Innengestaltung sämtlicher Geschäftsstellen und mit dem Entwerfen des damaligen Firmenlogos beauftragt.

Das Unternehmen fiel schon früh durch unkonventionelle Werbung auf und war auch deswegen schnell in aller Munde. Grieneisen wählte ungewöhnliche, mitunter auch provokative Wege, das Thema Bestattung zu enttabuisieren und bestattungskulturell etwas zu bewegen.

Mitte der 30er Jahre wurde der namhafte Architekt Egon Eiermann mit der Außen- und Innengestaltung sämtlicher Geschäftsstellen und mit dem Entwerfen des damaligen Firmenlogos beauftragt. Viele Jahre später entwickelte der gleiche Architekt im Auftrag des Unternehmens innovative Särge, die u. a. für Flugzeugüberführungen dienten.

Im 2. Weltkrieg, wurde ein Großteil der Ladengeschäfte wurde zerstört, und 1945 galt es, alles wieder aufzubauen.

Der 2. Weltkrieg griff ein ins Weltgeschehen, in die Biografien der einzelnen Menschen und in die Geschichte Grieneisens. Ein Großteil der Ladengeschäfte wurde zerstört, und 1945 galt es, alles wieder aufzubauen. Einige Jahre später hatte das Bestattungsinstitut mit 15 Geschäftsstellen in etwa wieder die Größe der Vorkriegszeit erreicht.

Die nächste große Herausforderung war die Teilung der Stadt in West- und Ostberlin 1948, bei der ein Großteil des Geschäftsgebiets verlorenging.

An dieser Stelle müssen wir einen Blick auf die Historie eines anderen Berliner Unternehmens werfen, nämlich auf die der IDEAL Lebensversicherung a.G.
 

In Berlin-Neukölln der Volksfeuerbestattungsverein Groß-Berlin, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit“ gegründet, der im Volksmund bald auch „Volksfeuer“ genannt wurde.

Am 19. Januar 1913 wurde in Berlin-Neukölln der Volksfeuerbestattungsverein Groß-Berlin, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit“ gegründet, der im Volksmund bald auch „Volksfeuer“ genannt wurde. (Die spontanen Geldspenden, die die Gründungsmitglieder gaben, gingen als Gründungsstock in die Vereinskasse ein. Da sie nie angetastet wurden, sind sie noch heute Teil des Eigenkapitals der IDEAL.)
Bestattungen waren auch damals teuer und brachten viele Familien in finanzielle Schwierigkeiten. Da wollte der Verein Abhilfe schaffen. Im Trauerfall wurden sämtliche Sachleistungen organisiert und finanziert. Der monatliche Mitgliedsbeitrag belief sich anfangs auf 20 Pfennig, musste jedoch bald auf 35 Pfennig erhöht werden. Zwei Bestatter waren von Anfang an dabei, die sich um die Durchführung der Bestattungen kümmern konnten. Ende 1913 verzeichnete der Verein bereits über 1100 Mitglieder, sieben Jahre später waren es knapp 50.000.

1925 verbot ein neues Gesetz Versicherungen das Erbringen von Sachleistungen. Daher rief der Versicherungsverein eine Tochter ins Leben, die "Gemeinnützige Bestattungsgesellschaft mbH" (GBG) und lagerte seine gesamte Bestattungstätigkeit in diese aus. Der Fuhrpark der „Volksfeuer“ wurde zum Grundstock der GBG, die sich in den folgenden Jahren so entwickelte, dass sie sämtliche Bestattungsdienstleitungen in Eigenregie erbringen konnte und unabhängig von anderen Anbietern war.
Noch heute gehören einige Filialen, die unter der Marke GBG firmieren, zu unserer Gruppe.
 

Ende des Jahres hatte er über 600.000 Mitglieder.

1926 strich man den Zusatz „Groß-Berlin“ aus dem Namen des Vereins und wurde reichsweit tätig. Ende des Jahres hatte er über 600.000 Mitglieder; die Hauptverwaltung zog in die Invalidenstraße 110 in Berlin-Mitte.

Im Zuge der sogenannten Gleichschaltung durch die nationalsozialistische Regierung wurden zwölf Feuerbestattungsversicherungen zur „Großdeutschen Feuerbestattung, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit zu Berlin“ zusammengeschlossen. Die „Volksfeuer“ stellte mehr als zwei Drittel der Versicherten. 1936 gab es bereits 36 Geschäftsstellen in Berlin, die Mitgliederzahlen stiegen weiter, weitere Sterbekassen wurden in die Großdeutsche Feuerbestattung übernommen, deren Hauptverwaltung 1937 in die Kronenstraße 50/52 umzog, ganz in die Nähe des heutigen Hauptsitzes der IDEAL Versicherung.
 

Bombenangriffe, vernichteten einen großen Teil des Vereinsvermögens.

Die Zerstörungen durch Bombenangriffe 1945, denen auch das Hauptverwaltungsgebäude zum Opfer fiel, waren gewaltig, die Versicherung konnte ihren Verpflichtungen kaum mehr nachkommen. Der Zusammenbruch des „Dritten Reichs“, die Verwüstungen und das Kriegsende vernichteten einen großen Teil des Vereinsvermögens.

Im Februar 1946 nahm die Großdeutsche Feuerbestattung wieder den Namen „Volks-Feuerbestattung Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit zu Berlin“ an. In der sowjetischen Besatzungszone wurde die Arbeit der Versicherung noch im gleichen Jahr verboten, Grundstücke wurden enteignet, und nach der Teilung der Stadt konnten die Verträge mit den in Ostberlin lebenden Vereinsmitgliedern nicht fortgeführt werden.

Durch die Währungsreform 1948 schrumpfte das Vereinsvermögen der Volks-Feuerbestattung dramatisch, doch nach der Gründung der BRD folgte in Westdeutschland der wirtschaftliche Aufschwung.

Im Juni 1950 nahm die Hauptverwaltung der Volks-Feuerbestattung ihren Hauptsitz in die Zimmerstraße 14-15.

Am 1. Oktober 1960 wurde das Bestattungsinstituts Julius Grieneisen von Familie Bolle an die „Volks-Feuerbestattung“ verkauft. Der „Königsbestatter“ beschäftigte zu dieser Zeit 150 Mitarbeitende in 17 Filialen in den West-Sektoren Berlins. Die Grieneisen/GBG-Gruppe entstand.
 

Die Versicherung verlor über Nacht fast ein Drittel ihrer Mitarbeitenden, da sie von der Mauer daran gehindert wurden, zur Arbeit zu kommen.

Nach dem Bau der Mauer im August 1961, die direkt vor den Fenstern des Geschäftsgebäudes der „Volksfeuer“ errichtet wurde, lautete deren Adresse offiziell Kochstraße 66. Die Versicherung verlor über Nacht fast ein Drittel ihrer Mitarbeitenden, da sie von der Mauer daran gehindert wurden, zur Arbeit zu kommen.

Fusion von der „Volks-Feuerbestattung“ und der „Alten Vaterländischen Lebensversicherung a.G.“ im Juli 1962 entstand der Name IDEAL Lebensversicherung a.G.

Mit der Fusion von der „Volks-Feuerbestattung“ und der „Alten Vaterländischen Lebensversicherung a.G.“ im Juli 1962 entstand der Name IDEAL Lebensversicherung a.G., die von der reinen Sterbegeldkasse mit Schwerpunkt in Berlin zum Großlebensversicherer für die ganze Bundesrepublik wurde. In den folgenden Jahren liefen die Geschäfte sehr gut, die technische Entwicklung ging Schlag auf Schlag, und im Juli 1977 wurde der Neubau in der Kochstraße eingeweiht.

Die Gruppe war zu einem der führenden Dienstleistungsunternehmen der Bestattungsbranche in Deutschland aufgestiegen.

Auch in der Grieneisen/GBG-Gruppe kam es in dieser Zeit zu großen und innovativen Veränderungen. Anfang der 80er Jahre wurde mit Flenker Bestattungen in Kiel ein großes und renommiertes Haus in Schleswig-Holstein erworben. Die Gruppe war zu einem der führenden Dienstleistungsunternehmen der Bestattungsbranche in Deutschland aufgestiegen. 1989 wurden in Berlin 25 Filialen betrieben, und nach der Wende begann die Ausweitung des Geschäftsbetriebes auf die Ostberliner Bezirke.
Die IDEAL reagierte ebenso prompt auf den neuen Markt und den neuen Versicherungsbedarf im Osten Berlins und den neuen Bundesländern.

1991 erhielt Grieneisen Bestattungen vom Haus Hohenzollern den Auftrag, die Preußenkönige nach Sanssouci, Potsdam, zurück zu überführen.

1991 erhielt Grieneisen Bestattungen vom Haus Hohenzollern den Auftrag, die Preußenkönige nach Sanssouci, Potsdam, zurück zu überführen.
Überhaupt wurden Grieneisen im Laufe der Zeit viele Bestattungen prominenter und öffentlicher Persönlichkeiten anvertraut. Trotz dieser Spezialisierung verstand und versteht sich das Unternehmen, zu dem heute über 30 Beratungsstellen in Berlin und Potsdam gehören, immer als Bestattungsdienstleister für alle Menschen, die seinen Rat und seine Hilfe in Anspruch nehmen wollen.

Ein bedeutender Schritt war der Zusammenschluss von Grieneisen/GBG mit der Münchener Unternehmensgruppe Ahorn, die zu diesem Zeitpunkt vor allem im süddeutschen Raum sowie in Mittel- und Norddeutschland tätig war. So entstand 1998 die Ahorn-Grieneisen AG, die mit 168 Filialstandorten in 76 Städten Bestattungsdienstleistungen erbrachte und Marktführer in Deutschland wurde.
 

Die IDEAL-BestattungsVorsorge warb der Slogan „So wie ich gelebt habe, will ich auch bestattet werden.“

Nachdem das Geschäft der IDEAL in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre zusehends stagnierte, wurde aufgrund des hohen Anteils an Sterbegeldversicherten aus Zeiten vor der Reichsmarkreform eine neue Strategie erarbeitet, und die Versicherung wurde vom kleinen Allrounder zum Spezialisten für Seniorenprodukte. Für das erste Versicherungsprodukt, die IDEAL-BestattungsVorsorge warb der Slogan „So wie ich gelebt habe, will ich auch bestattet werden.“

Im Jahr 2000 konnte ein Doppelgeburtstag gefeiert werden. Grieneisen Bestattungen wurde 170, die GBG Bestattungsgesellschaft 75 Jahre alt.
 

Horizont – lebensbegleitende Dienste GmbH

Zwei Jahre später wurde die Tochtergesellschaft Horizont – lebensbegleitende Dienste GmbH gegründet, die sich mit Bestattungsvorsorge, Dienstleistungen für Senioren und weltweiten Überführungen Verstorbener befasste. 2009 erlosch die GmbH, und Horizont wurde zu einer Marke der Ahorn AG.

Durch die Beteiligung an der Unternehmensgesellschaft ANTEA Anfang des 21. Jahrhunderts konnte die Gruppe mit über 30 Filialen auch in den neuen Bundesländern Fuß fassen.

ANTEA
TrauerHilfe DENK

Ein Meilenstein war der Zusammenschluss der Ahorn-Grieneisen AG mit den Betrieben der TrauerHilfe DENK im September 2003. DENK schreibt seit 1844 Erfolgs- und Bestattungsgeschichte in Bayern.

Zertifikat von Eurocert

Ebenfalls 2003 führte die Ahorn-Grieneisen AG als erster überregional tätiger Bestattungsdienstleister ein dem DIN-Standard entsprechendes Qualitätsmanagementsystem ein und ließ sich durch Eurocert, einer branchenunabhängigen und international anerkannten Gesellschaft, zertifizieren.

Das Haus der Begegnungen im Fürstenbrunner Weg, Berlin-Charlottenburg.

Im Januar 2004 wurde das neue Stammhaus als „Haus der Begegnung" im Fürstenbrunner Weg 10/12 in Berlin-Charlottenburg feierlich eröffnet. Weitere Häuser der Begegnung entstanden in Hannover und Leipzig, in Elmshorn ein Haus der Begleitung.

Vostandsvorsitzender der Ahorn AG Olaf Dilge

Am 1. Februar 2005 wurde Olaf Dilge Vorstandsmitglied, 11 Jahre später Vorstandsvorsitzender der Ahorn AG. Er verantwortet seither u. a. die Bereiche Unternehmensplanung, Vertrieb, Personal und Recht. Auch setzte er besondere Schwerpunkte im kulturellen und ethischen Bereich.

2007 wurden Grieneisen Bestattungen und GBG, zur Grieneisen GBG Bestattungen GmbH zusammengefasst. Die Ahorn-Grieneisen AG wurde zur Ahorn AG umfirmiert, um die zentralen Funktionen und Bereiche getrennt zu verwalten und auch namentlich zu entflechten.

Im Rahmen von strukturellen und strategischen Veränderungen wurden in den kommenden Jahren viel Verantwortung und Handlungsspielraum an die einzelnen Bestattungsunternehmen in den Regionen übertragen, damit sie möglichst eigenständig und im jeweiligen „Lokalkolorit“ agieren konnten, von der Ahorn AG unterstützt und entlastet.
Vision und Mission wurden formuliert und die Gruppe verpflichtete sich auf einen gemeinsamen Wertekanon und richtungsweisende Leitbilder.
 

Seit dem 1.1.2010 ist Karlheinz Fritscher Mitglied im Vorstand.

Am 1. Januar 2010 wurde Karlheinz Fritscher Mitglied des Vorstands und verantwortet seither die Finanzen, das Controlling und das Beteiligungsmanagement.

Auf dem Bild sehen sie eine Feier im Jahr 2015 anlässlich des 185. Geburtstages von Grieneisen Bestattungen in der Gedächniskirche.

Ein großartiges Fest feierte man 2015 anlässlich des 185. Geburtstages von Grieneisen Bestattungen. Gäste u. a. aus Politik, Bestattungsbranche, Kirche und sozialen Institutionen kamen im Wappensaal des Roten Rathauses zusammen, und der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, schrieb ins goldene Buch: „185 Jahre Grieneisen sind auch 185 Jahre Berlin. Die Stadt dankt dem Unternehmen und gratuliert zum Jubiläum.“
In der vollbesetzten Gedächtniskirche begeisterten Jocelyn B. Smith und der Obdachlosenchor Different Voices das Publikum. Ein Gala-Abend im Saal Femina des Ellington Hotels bildete den Abschluss dieses unvergesslichen Tages.

Die Ahorn Gruppe hat im Laufe ihrer langen Geschichte weit mehr als 2,5 Millionen Menschen bestattet und deren Angehörige begleitet. Sie wächst kontinuierlich mit dem Ziel, ihre Bestattungsdienstleistungen im ganzen Bundesgebiet anbieten zu können. In den letzten Jahren konnte sie Standorte auch in Hamburg, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern übernehmen, auf diese Weise das Fortbestehen mancher Institute sichern und immer wieder vom frischen Wind profitieren, das jedes neue Mitglied in die Gruppe bringt.
 

Auf dem Bild sehen sie das Bestattungsschiff MS-Undine mit dessen Hilfe die Ahorn Gruppe seit 2018 auch Seebestattungen vollziehen kann.

Seit 2018, mit der Aufnahme der Seebestattungsreederei Hohe Düne in die Ahorn Gruppe, sammelt sie auch auf dem Gebiet Seebestattung eigene Erfahrungen und erwerben neue Kompetenzen im Bereich Bestattungsdienstleistungen.