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Erklärung zur Buchveröffentlichung „Todsichere Geschäfte“ von Michael Schomers

In dem Buch „Todsichere Geschäfte“ werden offensichtlich Vorwürfe gegen die Bestattungsbranche erhoben. Zu Mediennachfragen erklärt Ahorn-Grieneisen.

Die Praktiken einzelner Bestatter werden beschrieben, die Pflegepersonal  „Toten-Prämien“ zahlen, um im Todesfall den Bestattungsauftrag zu erhalten.

Auch Ahorn-Grieneisen spricht sich ganz klar gegen diesen „goldenen Handschlag“ aus. Wir schließen transparente Kooperationsverträge mit Pflegeeinrichtungen und zahlen keine Gelder an das Pflegepersonal sondern bieten unsere Leistungen als reinen Mehrwert an, der direkt den Angehörigen zugute kommt. Es ist bei jeder Zusammenarbeit vertraglich festgelegt, dass der Bestatter frei gewählt werden kann und soll. Darüber klären wir vorab auf und ermutigen die Angehörigen, verschiedene Bestatter zu vergleichen.

Es ist leider die Realität in Deutschland ist, dass 90 Prozent der Menschen heutzutage in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen versterben und nicht zu Hause, wie sich das eine Mehrheit sicher wünscht. Gemeinsam mit seinen Partnern vertritt Ahorn-Grieneisen die Philosophie, dass die Menschenwürde nicht mit dem Tod endet und setzt sich für einen würdevollen Umgang mit Verstorbenen ein. Dazu gehört auch, den Angehörigen ausreichend Zeit und Raum für die Abschiednahme zu geben.

Der Autor berichtet, dass ein Großteil der Grabsteine aus Indien kommt und diese mit Kinderarbeit hergestellt werden.

Diese Kritik ist richtig. Ahorn-Grieneisen hat darauf bereits in einer Pressemitteilung im September hingewiesen und ist aus diesem Grund als erster Bestattungsdienstleister in Deutschland Mitglied im gemeinnützigen Verein Xertifix, der sich für Natursteine ohne Kinder- und Sklavenarbeit engagiert. Der Verein setzt sich aktiv gegen Kinder- und Sklavenarbeit in Steinbrüchen ein und kontrolliert die gesamte Wertschöpfungskette darauf, dass keine Beschäftigung von Kindern im Sinne der ILO Konvention Nr. 182 vorliegt. Ahorn-Grieneisen setzt sich aktiv für die Einführung des Xertifix-Siegels in Deutschland ein, an dem der Kunde erkennen kann, dass ein Grabstein fair gehandelt wurde.

Der Autor berichtet, dass einige Bestatter in ihren Rechnungen die Preise verschleiern.

Nach der Kritik durch die Stiftung Warentest hat Ahorn-Grieneisen ein neues Preissystem eingeführt, dass sich durch ein hohes Maß an Transparenz auszeichnet. Bei uns werden die Posten einzeln aufgelistet, so dass der Kunde genau weiß, was er für welche Dienstleistung bezahlt. So können die Kunden selbst entscheiden, welche Aspekte für sie die wichtigsten sind und eine individuelle Beisetzung zusammen stellen.

Die Vorwürfe, die gegen Ahorn-Grieneisen erhoben werden, weisen wir daher aufs Schärfste zurück.

Im Gegensatz zu vielen anderen Bestattern ist Ahorn-Grieneisen nach DIN EN IS0 9001 zertifiziert und unterliegt daher regelmäßigen Qualitätskontrollen. Als Aktiengesellschaft wird das Unternehmen außerdem regelmäßig von Wirtschaftsprüfern kontrolliert und ist bundesweit der am häufigsten ausgewählte Bestattungsdienstleister.

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Ihr Ansprechpartner zum Thema Presse

Katharina Kunath

E-Mail: katharina.kunath@ahorn-ag.de
Telefon: 030/78782-520
Telefax: 030/78782-303