Ahorn Gruppe und TrauerHilfe DENK gratulieren zum Jubiläum und würdigen das Engagement für das Bestattungswesen
Unter dem Motto „Gemeinsam. Stark. Bayern.“ feierte der Bestatterverband Bayern am 23. Oktober 2026 sein 75-jähriges Bestehen. In der Münchner TonHalle kamen Vertreterinnen und Vertreter des Bestattungsgewerbes, der Verbände und der Politik zu einem festlichen Abend zusammen. Die Ahorn Gruppe und die Bayerische TrauerHilfe DENK unterstützten das Jubiläum als Jubiläumspartner und gratulieren dem Landesverband zu seiner langjährigen Arbeit für das Bestattungswesen.
Seit seiner Gründung im Jahr 1951 setzt sich der Bestatterverband Bayern für die Interessen des bayerischen Bestattungsgewerbes ein. Das Jubiläum bot Gelegenheit, auf die Entwicklung des Verbandes zurückzublicken, seine Verdienste zu würdigen und den Blick auf die Zukunft der Branche zu richten.
Als Schirmherr der Veranstaltung unterstrich Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, in seinem Grußwort die gesellschaftliche Bedeutung des Bestattungswesens. Bestatterinnen und Bestatter leisteten einen wichtigen Dienst am Menschen und übernähmen gerade in schwierigen Lebenssituationen eine hohe Verantwortung. Aiwanger würdigte die Systemrelevanz der Branche und sprach sich dafür aus, die Meisterpflicht im Bestattungswesen einzuführen. Damit stellte er auch die Bedeutung fachlicher Qualifikation und hoher Qualitätsstandards heraus.
Matthias Liebler, 1. Vorsitzender des Bestatterverbandes Bayern, und Ralf Michal, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter, zeichneten die Entwicklung des Landesverbandes nach und betonten die enge Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundesverband. Ein besonderer Schwerpunkt der Verbandsarbeit ist die Aus- und Weiterbildung. Mit dem Bundesausbildungszentrum der Bestatter der Theo-Remmertz-Akademie in Münnerstadt verfügt die Branche über eine wichtige Einrichtung in Bayern, die Wissen vermittelt und die fachliche Entwicklung des Berufsstandes fördert.
Qualität sichern, Nachwuchs fördern
Die Ahorn Gruppe und die Bayerische TrauerHilfe DENK sind eng mit den Verbänden des Bestattungsgewerbes verbunden. Beide engagieren sich für die Weiterentwicklung der Branche und für eine Bestattungskultur, die fachliche Kompetenz mit Menschlichkeit und einer zugewandten Begleitung verbindet. Der Austausch innerhalb der Verbände leistet dazu einen wichtigen Beitrag: Er ermöglicht es, Erfahrungen zu teilen, gemeinsame Anliegen voranzubringen und die Qualität der Bestattungsdienstleistungen nachhaltig zu stärken.
Ein wesentlicher Baustein dafür ist die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte. In diesem Jahr begrüßte die Ahorn Gruppe acht angehende Bestattungsfachkräfte, die sie auf ihrem Weg in den Beruf begleitet. Die Ausbildung verbindet praktische Erfahrungen im Bestattungsalltag mit fachlichem Wissen und schafft damit eine wichtige Grundlage für die verantwortungsvolle Arbeit mit Verstorbenen und die Begleitung trauernder Angehöriger. Die enge Verbindung von betrieblicher Ausbildung und überbetrieblicher Wissensvermittlung, unter anderem an der Theo-Remmertz-Akademie, trägt dazu bei, den Berufsnachwuchs auf die vielfältigen Anforderungen vorzubereiten.
Ein Jubiläum, das verbindet
Der Festabend in der TonHalle war geprägt von anerkennenden Worten, herzlichen Glückwünschen, persönlichen Begegnungen und intensiven Gesprächen. Er machte deutlich, wie wichtig ein starkes Miteinander für die Zukunft des Bestattungswesens ist.
Die Ahorn Gruppe und die Bayerische TrauerHilfe DENK gratulieren dem Bestatterverband Bayern herzlich zu 75 Jahren engagierter Verbandsarbeit. Für die kommenden Jahre wünschen sie dem Landesverband weiterhin viel Erfolg, eine starke Gemeinschaft und viele Impulse für die Weiterentwicklung des Bestattungsgewerbes.
Gemeinsam. Stark. Für die Menschen.
Fotos: Ahorn Gruppe