Ein erfahrenes Team an Ihrer Seite
Verantwortung und Respekt prägen die Arbeit bei Bestattungen Friede. Viele sind seit Jahren, manche seit Jahrzehnten im Haus tätig und wissen, wie sensibel der Moment des Abschieds ist. „Was mich bis heute bewegt, ist das Vertrauen, das Angehörige uns entgegenbringen. Sie legen uns etwas sehr Persönliches in die Hände: den letzten Abschied eines geliebten Menschen“, sagt Mitarbeiter Helmut Dietz. Dieses Bewusstsein begleitet das Team bei jedem Schritt.
Auffallend ist die ruhige, zugewandte Art der Mitarbeitenden. Man begegnet sich auf Augenhöhe, kann alle Fragen stellen und es wird verständlich erklärt. Es geht nicht nur um Organisation, sondern um Aufmerksamkeit für Zwischentöne. Dagmar Kreppmeier beschreibt es so: „Es sind oft die leisen Gesten, die am meisten sagen.“ Gemeint sind ein stilles Nicken, eine helfende Hand oder kleine, persönliche Details: ein vertrautes Musikstück, eine Blume aus dem eigenen Garten oder ein persönliches Foto verleihen dem Abschied eine individuelle Handschrift. Das Team weiß aus Erfahrung: Jeder Abschied ist einzigartig, Standardlösungen gibt es nicht. Aus dieser Haltung heraus ist auch ein Ort entstanden.
Ein Raum für das gemeinsame Abschiednehmen
Die hauseigene Trauerhalle bietet einen geschützten Rahmen für persönliche Abschiednahmen. Angehörige und Freunde können hier in Ruhe verweilen, Erinnerungen teilen und gemeinsam Abschied nehmen, unabhängig von äußeren Vorgaben oder Zeitdruck. Ob klassische Zeremonie oder schlichte Gestaltung: Entscheidend ist, was sich stimmig anfühlt. Vieles ist hier möglich.
„Was ist mir wichtig?“
Sich schon zu Lebzeiten mit dem eigenen Abschied zu befassen, mag zunächst ungewohnt erscheinen, doch viele Menschen empfinden es im Nachhinein als große Entlastung. Was sie verbindet, ist der Wunsch nach Klarheit.
Im persönlichen Beratungsgespräch informieren die Mitarbeitenden von Bestattungen Friede transparent über Bestattungsarten, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und Formen der finanziellen Absicherung. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was ist mir wirklich wichtig? Was möchte ich auf keinen Fall? Und wie lassen sich meine Vorstellungen verbindlich festhalten? Solche Überlegungen führen nicht selten zu intensiven Gesprächen mit Partnerinnen und Partnern, Kindern oder engen Freundinnen und Freunden, einhergehend mit einem Gefühl der Erleichterung: „Jetzt ist es geregelt.“
©Abbildungen: Ahorn Gruppe