Wenn Sarg und Urne zum Dialog einladen - Bestattungen Friede Würzburg unterstützt Mitmachausstellung beim Katholikentag

Der von Bestattungen Friede Würzburg bereitgestellte Sarg war Teil der Mitmachausstellung „Leben, Tod und Auferstehung“ in der Sepultur des Würzburger Doms.

In Würzburg fand vom 13. bis 17. Mai 2026 der 104. Deutsche Katholikentag mit rund 30.000 Teilnehmenden und einem umfangreichen Programm statt. Bestattungen Friede Würzburg unterstützte eine der etwa 900 Veranstaltungen mit einer besonderen Leihgabe: Ein Sarg sowie eine Urne wurden für eine Mitmachausstellung in der Sepultur des Würzburger Doms zur Verfügung gestellt und trugen dazu bei, die Themen Sterben und Tod anschaulich erfahrbar zu machen.

Die Mitmachausstellung mit dem Titel „Leben, Tod und Auferstehung“ wurde von der Katholischen Jugendagentur Köln (KJA Köln) organisiert die, im Sinne des kirchlichen Auftrags, jungen Menschen zukunftsorientierte Lebensperspektiven aufzeigt und sie bei der Gestaltung ihres Lebens individuell unterstützen möchte. An insgesamt acht Stationen wurden Besucherinnen und Besucher eingeladen, sich mit grundlegenden Fragen des Lebens auseinanderzusetzen und in den Dialog über Abschied und Vergänglichkeit sowie Glaube und Hoffnung zu treten.

Bereits am ersten Veranstaltungstag nutzten mehr als 450 Gäste das Angebot „Der Zuspruch übertraf alle Erwartungen“, berichtet Agnes Jusinski, Fachbereichsleiterin für Katechese und Spiritualität der KJA Köln, sowie Mitorganisatorin der Ausstellung. „Die Begegnungen waren tiefgründig, die Gespräche intensiv und die Resonanz überwältigend.“

Der Katholikentag zählt zu den größten kirchlichen Laienveranstaltungen in Deutschland und bringt alle zwei Jahre Menschen aus Kirche, Gesellschaft, Politik und Kultur zusammen. Neben Gottesdiensten, Diskussionen und kulturellen Formaten spielen dabei auch interaktive Ausstellungen und Gesprächsangebote eine zentrale Rolle.

 

Insgesamt zeigten die Rückmeldungen ein starkes Interesse von Menschen unterschiedlichsten Alters an einer offenen und niedrigschwelligen Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Glaube. Die Leihgaben aus dem Bestattungshaus Friede Würzburg wurden dabei als wichtiger Bestandteil der Ausstellung wahrgenommen, da sie die Inhalte greifbar machten und zahlreiche intensive Gespräche zwischen den Besucherinnen und Besuchern anstießen.

Die Zusammenarbeit unterstreicht die Bedeutung von Kooperationen zwischen kirchlichen Einrichtungen und Bestattungsunternehmen, insbesondere wenn es darum geht, gesellschaftlich relevante Themen wie Abschied, Trauer und Erinnerung in einen offenen Dialog zu bringen.

Das Team aus Würzburg freut sich, mit der Bereitstellung von Sarg und Urne zu den vielen ehrlichen und berührenden Begegnungen, die dort entstanden sind, beigetragen zu haben.

 

 

 

Abbildungen © Katholische Jugendagentur Köln


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